Das Bild und die Wahrnehmung der Stadt und der stñdtischen Gesellschaft im Hanseraum

Autor: Roman Czaja
Cena: 38 PLN
ISBN: 832311689X
Wydawca: Uniwersytetu Miko³aja Kopernika
Wydawca: 304 strony, oprawa miêkka, format 170x240


Der vorliegende Band enthñlt die Beitrñge und Kurzberichte, welche im Rahmen der dritten internationalen Tagung der Hansehistoriker in Torun (Thorn) vom 12.-14.09.2002 vorgetragen worden sind. Diese Konferenz, die vom Institut für Geschichte und Archivwissenschaft der Nicolaus-Copernicus-Universitñt in einer Zusammenarbeit mit dem Institut für vergleichende Stñdtegeschichte in Münster und der Forschungsstelle für die Geschichte der Hanse und des Ostseeraumes in Lübeck veranstaltet wurde, begleitete die Jahresgeneralversammlung der Internationalen Kommission für die Stñdtegeschichte. Einerseits knüpfte die Tagungsproblematik an das Thema "Das Bild der Stadt" an, das von der Stñdtekommission als Arbeitsproblem für die Jahre 2001-2005 gewñhlt wurde. Andererseits geht das Thema der Konferenz von der Feststellung der neueren Hanseforschung aus, dass die Kenntnis der partikulñren Interessen und Besonderheiten eine grundlegende Voraussetzung für das Verstñndnis der Hanse ist. Deshalb betreffen dlie vorliegenden Beitrñge ein breites Spektrum der auf das Bild und die Rezeption der Stadt und der stñdtischen Gesellschaft im Hanseraum bezogenen Fragestellung. Wñhrend der Tagung wurden anhand der ausgewñhlten Beispiele die Fragen nach der "hansichen" Selbstwahrnehmung der einzelnen Stñdte im hansischen Wirtschaftsraum und nach einem für die Hansestñdte charakteristischen Modell der Stadt und der Stadtgesellschaft betrachtet. Gewiss stellt der vorliegende Band keine erschöpfende Bearbeitung der Problematik der Selbstdarstellung und Wahrnehmung der Stadt und der stñdtischen Gesellschaft im Hanseraum dar. Doch als Hauptziel der Thorner Konferenz sollte man vor allem eine Bestandaufnahme der wichtigsten Probleme und eine vergleichende Erörterung einiger Schlüsselfragen betrachten. Abschliessend möchte ich mich beim Universitñtsverlag für den Druck des Bandes sehr bedanken. Ein besonders herzlicher Dank gebührt der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und der Stadt Toruñ für die finanzielle Unterstützung der Tagung.

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